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Attraktiv gelegen mit guter Infrastruktur: die Mössinger Stadtteile Belsen, Bästenhardt und Bad Sebastiansweiler.

20.02.2021
Die Belsener Kapelle ist eine der ältesten romanischen Chorturmkirchen des Landes. Bild: Erich Sommer

Die Belsener Kapelle ist eine der ältesten romanischen Chorturmkirchen des Landes. Bild: Erich Sommer

Im Steinlachtal lebt und arbeitet es sich besonders angenehm. Die Anbindung über die Bundesstraße und mit dem Zug ist prima und auch die Radwege ermöglichen eine gute Erreichbarkeit. Das Angebot an allem, was man für den täglichen Gebrauch benötigt, ist reich vorhanden und noch vieles darüber hinaus. Gewachsene Strukturen, innovative Betriebe und dazu viel Natur ringsum: Die Nachfrage nach Wohnraum und Gewerbeplätzen reißt nicht ab.

Die Mössinger Stadtteile Belsen, Bästenhardt und Bad Sebastiansweiler, alle westlich von Mössingen gelegen, machen dabei keine Ausnahme.

Im idyllisch gelegenen Belsen mit seinen 2300 Einwohnern fällt zuerst die kleine romanische Kapelle ins Auge, weithin sichtbar auf dem kleinen Hügel unterhalb des Farrenbergs. Der dörfliche Charakter des Ortes, der heute in der Hauptsache Wohngemeinde ist, blieb bis heute erhalten, Gewerbe und Handwerk sind eng eingebunden.


Gewachsene Strukturen, innovative Betriebe und viel Natur bieten die Mössinger Stadtteile unter anderem.


Bästenhardt ist zugleich der jüngste und mir rund 4800 Einwohnern der größte Stadtteil Mössingens. Anfang der 1960er-Jahre westlich der Bahnlinie gebaut, beherbergt Bästenhardt Menschen aus rund 50 Nationen.

Bad Sebastiansweiler, mit 140 Einwohnern der kleinste der Mössinger Stadtteile, ist als Heilbad und Reha-Einrichtung weit über die Region hinaus bekannt. Der schöne Kurpark zieht Erholungssuchende an und auch das ambulante medizinische Trainings- und Vitalcenter ist – zu coronafreien Zeiten – von Menschen jedes Alters gut und gerne frequentiert.

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