Anzeige

Firmenportraits, Jubiläen & Ortportraits

Tübingens idyllischer Süden

Derendingen ist ein guter Ort, um zu leben und zu arbeiten.

08.03.2021
Wohnen und arbeiten am Rammert-Rand, eingebettet ins Steinlachtal mit bester Verkehrsanbindung: Derendingen mit seinem gewachsenen Ortskern und einem ausgedehnten Gewerbegebiet ist Tübingens südlichster Stadtteil und wurde 1934 eingemeindet. Archivbild: Ulrich Metz

Wohnen und arbeiten am Rammert-Rand, eingebettet ins Steinlachtal mit bester Verkehrsanbindung: Derendingen mit seinem gewachsenen Ortskern und einem ausgedehnten Gewerbegebiet ist Tübingens südlichster Stadtteil und wurde 1934 eingemeindet. Archivbild: Ulrich Metz

Derendingens liebenswert dörflicher Charakter ist nur einer von vielen Gründen, die den südlichsten Tübinger Stadtteil zu einem attraktiven Anziehungspunkt machen. 1934 eingemeindet, sind die Grenzen zwischen Tübingen und Derendingen längst nicht mehr zu spüren. Die direkte Nähe zum Rammert, gute Einkaufsmöglichkeiten, ein großes Schulzentrum, viele Sportmöglichkeiten und zahlreiche Vereine ziehen vielen Menschen an.
 

Autowelt Heim

In einer der behördliche Einrichtungen hat vermutlich nahezu jeder Tübinger und jede Tübingerin einmal vorbeigeschaut, die neuen Wohnquartiere „Mühlenviertel“ und „Ölmühle“ und das Gewerbegebiet „Steinlachwasen“ lassen sowohl fürs Wohnen und Leben als auch für Gewerbetreibende nichts vermissen. Die gute Anbindung mit Auto, Bahn, Bus und Fahrrad trägt ein Übriges dazu bei, dass Derendingen in der Beliebtheitsskala der Tübingerinnen und Tübinger weit oben liegt.
 

Insgesamt rund 6000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in über 150 Betrieben demonstrieren die wirtschaftliche Bedeutung Derendingens für Tübingen und die ganze Region.

Datenschutz