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Starke Vielfalt

Lustnau: Neuigkeiten aus dem beliebten und größten Stadtteil Tübingens.

18.05.2021
In den vergangenen zwölf Jahren ist auf dem seit Ende der 1990er-Jahre brachliegenden Areal der Frottierweberei Egeria mit der „Alten Weberei“ ein lebendiges und attraktives Stadtquartier entstanden. Der großzügige, zentral gelegene Egeriaplatz lädt zumVerweilen ein. Bild oben rechts zeigt das Kinderhaus „Alte Weberei“. Bilder: Universitätsstadt Tübingen

In den vergangenen zwölf Jahren ist auf dem seit Ende der 1990er-Jahre brachliegenden Areal der Frottierweberei Egeria mit der „Alten Weberei“ ein lebendiges und attraktives Stadtquartier entstanden. Der großzügige, zentral gelegene Egeriaplatz lädt zumVerweilen ein. Bild oben rechts zeigt das Kinderhaus „Alte Weberei“. Bilder: Universitätsstadt Tübingen

Mit seinen über 10000 Einwohnern ist Lustnau der größte Stadtteil Tübingens. Der dörfliche Charme, ein aktives Vereinsleben, tolle Gastronomie, zahlreiche Dienstleistungsbetriebe und die herrliche Lage im Grünen machen Lustnau als Wohnort heiß begehrt. Die Dorfackerschule und neun Einrichtungen für die Kinderbetreuung (fünf unter städtischer Verwaltung und vier unter privater Trägerschaft) bieten Familien die gewünschte Infrastruktur. Dazu kommt die gute Verkehrsanbindung, die den Tübinger Stadtteil auch als Gewerbestandort so attraktiv macht.

Zirka 130 Unternehmen, Betriebe und Selbstständige mit insgesamt rund 400 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sind laut der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen (WTG) in Lustnau gemeldet. Neu im Egeria-Areal Alte Weberei ist das thailändische Restaurant Samphat Thai. In der ehemaligen Rose in der Dorfstraße ist jetzt das indische Restaurant Kohenoor. Außerdem ist die Kreissparkassen-Filiale auf die andere Straßenseite, in die Dorfackerstraße 26, umgezogen. Gebaut wird derzeit ein neues Haus für die Lustnauer Feuerwehr.

Neuen Wohnraum plant die BPD Immobilienentwicklung GmbH an der Stuttgarter Straße. Auch das Grundstück des früheren Fensterbauers Härle wird sich in den kommenden Jahren verändern. Aktuell liegt der Stadtverwaltung ein Baugesuch vor, das derzeit bearbeitet wird. Ein gemischt genutztes Quartier mit Wohnraum für rund 450 Personen ist für das Queck-Areal geplant. Das Gebiet grenzt im Südosten an die Gartenstraße und im Norden an die Welzenwiler Straße an. Auf der Industriebrache sollen Wohnungen – darunter auch vier Baugemeinschaften und sozialgeförderter Wohnraum – und rund zehn Prozent nicht störendes Gewerbe sowie eine Kindertagesstätte entstehen. Die Konzeption für die Entwicklung des Queck-Areals sieht einen ganzheitlichen, nachhaltigen und landschaftsintegrierten Entwicklungsansatz mit qualitativ hochwertigen privaten und öffentlichen Freiflächen vor.

Info
www.tuebingen.de/queck-areal
www.tuebingen.de/lustnau

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