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Leben & Lifestyle

Liebe geht bekanntlich durch den Magen

Das richtige Hochzeitsessen nach persönlichem Geschmack

01.10.2018
Bild: Pixabay.com
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Eine der größten Fragen bei der Planung der Hochzeit lautet: Buffet oder Menü, da zu einer gelungenen Feier auch gutes Essen gehört. Doch die Hochzeitsmahlzeiten sind in der Regel sehr kostspielig und nehmen einen großen Teil des Budgets bei dem festlichen Anlass ein. Deshalb gilt es, genau zu planen und zu organisieren, um die eigenen Wünsche und Vorstellungen erfolgreich umzusetzen.

Menü...

Ob drei, fünf oder acht Gänge, Hauptsache ist, dass es allen gut schmeckt! Auf viele Gästewirkt ein Hochzeitsmenü sehr hochwertig und elegant. Das Essen wird einzeln am Tisch serviert, dann entstehen keine langen Wartezeiten und alle Gäste bekommen das Essen gleichzeitig.

Doch den Geschmack von allen Eingeladenen zu treffen ist keine leichte Aufgabe. Auch die Auswahlmöglichkeiten für die Gäste sind eher begrenzt. Außerdem ist der personelle Aufwand viel höher als bei einem Buffet. Die Rolle eines guten Küchenteams und nette Servierkräfte auf einer Hochzeit sind nicht zu unterschätzen.


Bild: stock.adobe.com
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... oder Buffet?

Zu einem Buffet gehört viel Auswahl – da ist für jeden Geschmacketwas dabei. Die Kosten solcher Mahlzeiten sind oft niedriger, da der Aufwand geringer ist. Kalte und warme Speisen werden vom Cateringservice optisch einladend dekoriert. Wichtig ist es, dass keiner hungrig bleibt, weil sich die Gäste selbst mit den Köstlichkeiten mehrfach bedienen können. Damit die Optik der Speisen durch das eigenständige Bedienen nicht leidet, sind Servierkräfte am Buffet zu empfehlen. Allerdings muss man sich beim Buffet vom Gedanken an eine gemütliche Essenssituation verabschieden, weil die Stimmung etwas unruhig werden kann.


Echte Momente

Die Liebe im perfekten Hochzeitskleid feiern

Ein neues Verständnis von Eleganz. Bild: WILVORST
Ein neues Verständnis von Eleganz. Bild: WILVORST

Am schönsten Tag im Leben muss alles perfekt laufen. Doch oft unterschätzt das Hochzeitspaar wie viel Arbeit und Mühe eine schöne Trauungszeremonie erfordert.

Es ist wichtig zu wissen, wie viel Wert das Brautpaar auf Traditionen legt und welche Art der Zeremonie geplant werden soll. Die Braut muss sich überlegen, ob ihre Figur und vor allem Persönlichkeit, in einem langen oder einem kurzen Kleid am besten zur Geltung kommt.

Die Rocklänge Midi begeistert bei schmalgeschnittenen Silhouetten genauso, wie bei weit schwingenden Röcken in A-Linie. Bild: LILLY
Die Rocklänge Midi begeistert bei schmalgeschnittenen Silhouetten genauso, wie bei weit schwingenden Röcken in A-Linie. Bild: LILLY
Die richtige Wahl treffenGrundsätzlich gilt: Je formeller die Hochzeit und das Fest sind, desto länger sollte das Brautkleid sein. Träumt die Braut von einer klassischen und traditionsreichen Trauung mit anschließendem Fest auf einem Schloss? Dann ist ein langes Kleid die richtige Wahl. Wünscht sich die Frau an ihrem Trauungstag eine weniger formelle und eher legere Hochzeit? Dann könnte ein kurzes Kleid zu einem Traum werden. Selbst für eine entspannte Gartenhochzeit ist ein kurzes Kleid optimal.Styling-TippsBei einem kurzen ungezwungenen Kleid kommen die klassischen Accessoires wie Schleier, Spitze und Haarschmuck besonders schön zur Geltung. Die große Auswahl an Zubehör inspiriert die Braut, unterschiedlichste Looks auszuprobieren.Sehr stilvoll und elegant wirkt auch ein traditionelles bodenlanges Kleid. Oftmals reichen hier wenige dezente Accessoires, um den perfekten Wedding-Look zu kreieren.Falls die Wahl auf ein kurzes Brautkleid fällt, gibt es wenige Nuancen, die unbedingt beachtet werden müssen. Knielange Hochzeitskleider erzeugen ein elegantes und stilvolles Aussehen. Feminine, festliche Stoffe, wie Organza, Tüll und Spitze unterstreichen den Hochzeits-Look. Dabei sind weiß, creme oder pudrige Pastellnuancen sehr angesagt. Nicht nur ein Schleier lässt die Braut atemberaubend aussehen, auch andere Accessoires wie Haarschmuck, Handschuhe und natürlich passende Schuhe ziehen viele Blicke auf sich.Flexibilität ist im TrendWandelbare Kleider sind eine gute Idee, wenn der Braut die Entscheidung zwischen kurz und lang schwer fällt. Beide Teile des Kleides werden mit Hilfe eines Reißverschlusses oder Knöpfen miteinander verbunden.Viele Brautgeschäfte bieten zudem Hochzeitskleider, die aus drei Teilen bestehen. Hierbei handelt es sich um eine Corsage und zwei dazugehörigen Röcke, nämlich einen kurzen und einen langen.


Von Kopf bis Fuß

Die festlichen Trends für den Bräutigam

Bild: Pixabay.com
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Auch die Traumprinzen sehen gerne hinreißend aus. Die neuen Trends bei der Hochzeitsmode für Männer stehen unter dem Motto „Erlesene Eleganz in cooler Modernität“. Wer selbstbewusst und modern ist, integriert Elemente der Street und Sportswear sanft in das Hochzeitsoutfit und erhebt den klassischen Hochzeitsanzug optisch in eine neue Dimension. Traumprinzen sehen ab sofort nicht mehr „nur“ gut aus, sondern können sich durch neue Komfortqualitäten auch sichtlich wohl und entspannt fühlen.

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