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Freie Schulen und Weiterbildung

Lebenslanges Lernen

Umfangreiches Kursprogramm des Netzwerks für berufliche Fortbildung Landkreise Reutlingen/Tübingen e.V.

14.06.2021
Die Arbeitswelt wandelt sich laufend: Weiterbildung lohnt sich für Beschäftigte also fast immer. Bild: Andrey Popov/stock.adobe.com

Die Arbeitswelt wandelt sich laufend: Weiterbildung lohnt sich für Beschäftigte also fast immer. Bild: Andrey Popov/stock.adobe.com

Kolping Schulen Rottenburg

Flexibilität, Schnelligkeit und die Bereitschaft, immer auf dem Laufenden zu sein: All dies gehört inzwischen zum notwendigen Berufsalltag. Vor allem auch in Bezug auf die Digitalisierung in nahezu allen Berufsfeldern sind die Anforderungen an die Beschäftigten gewachsen. Daher ist es wichtig, das Fachwissen immer wieder anzupassen und zu erweitern.

„Lebenslanges Lernen“ ist das Motto, und ein Weg dafür ist die Weiterbildung. Das Netzwerk für berufliche Fortbildung Landkreise Reutlingen/Tübingen macht die Suche nach dem richtigen Angebot einfacher. 64 Weiterbildungsträger haben sich in ihm zusammengeschlossen und bieten gemeinsam auf einer Plattform 934 Kurse in der Region an – Tendenz steigend. Im vergangenen Monat hat das Netzwerk sein neues Programm vorgestellt. Das Spektrum reicht von Betriebswirtschaft und Sprachen über Gesundheit und Ernährung bis zu Technik und Naturwissenschaft.

Die digitale Broschüre mit dem gesamten Kursprogramm ist auf der Homepage des Netzwerks zu finden. Hier kann man gezielt nach Berufsfeldern, bestimmten Kursangeboten oder lokalen Anbietern suchen. Außerdem gibt es zahlreiche Tipps zur finanziellen Unterstützung. Wer sich bei dem großen Angebot nicht sicher ist, welche Kurse im speziellen Fall sinnvoll sind, kann sich gerne auch beraten lassen. Die Kontaktdaten dazu sind ebenfalls in der Broschüre zu finden.

Info www.fortbildung-rt-tue.de

IHK-Akademie Reutlingen

Karriereoptionen nach der Ausbildung

Wer nach der Ausbildung beruflich weiterkommen will, kann eine Fortbildung angehen. Dafür haben Fachkräfte unterschiedliche Optionen. Was bietet sich an?

Über Weiterbildungsmaßnahmen kann man sich für spätere Führungsaufgaben qualifizieren. Bild: Prostock-studio/stock.adobe.com
Über Weiterbildungsmaßnahmen kann man sich für spätere Führungsaufgaben qualifizieren. Bild: Prostock-studio/stock.adobe.com

Nach der Ausbildung muss der Karriereweg längst nicht zu Ende sein. Wer aus seinem Beruf aufsteigen oder sich weiterentwickeln will, kann sich weiterbilden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) auf ihrem Portal „Planet-Beruf“ erklärt.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der Weiterbildung. Eine Anpassungsweiterbildung dient dazu, berufliches Wissen aktuell zu halten und an neue Anforderungen anzupassen, heißt es in dem Beitrag. Dabei geht es zum Beispiel um Themen wie Digitalisierung.

Mit einer Aufstiegsweiterbildung erreichen Absolventen dagegen einen höheren anerkannten Berufsabschluss. Dazu zählen zum Beispiel die Abschlüsse als Technikerin, Meister oder Fachwirtin. Das ist für alle interessant, die zum Beispiel eine Führungsposition anstreben.

Den Informationen zufolge muss man für die meisten Aufstiegsweiterbildungen zwischen ein und vier Jahren einplanen, je nachdem, ob man den Kurs in Voll- oder Teilzeit absolvieren möchte.

Auch die Kosten können sich nach Region, Bildungsträger und Art des Abschlusses unterscheiden, heißt es weiter. Interessierte sollten sich zu Fördermöglichkeiten beraten lassen. Die Bundesagentur für Arbeit bietet Beratungen gebührenfrei per Telefon unter der Nummer 0800 4 555500 und über ihr Online-Kontaktformular an.

Einen ersten Überblick zu Fördermöglichkeiten kann man sich auch auf der Webseite der BA verschaffen. Zudem bietet die BA ein Online-Tool an, das beim Erkunden der eigenen Weiterbildungsinteressen unterstützen soll. dpa

Info https://www.arbeitsagentur.de/m/newplan/


Weiterbildung im Handwerk

Neue gemeinsame Plattform für Bildungsstätten in Baden-Württemberg

Nach ihrer Ausbildung haben Handwerker unzählige Möglichkeiten, sich weiterzubilden und sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Bild: JenkoAtaman/stock.adobe.com
Nach ihrer Ausbildung haben Handwerker unzählige Möglichkeiten, sich weiterzubilden und sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Bild: JenkoAtaman/stock.adobe.com

In Baden-Württemberg gibt es mehr als 60 überbetriebliche Berufsbildungsstätten des Handwerks. Sie sichern vereint unter einem Dach die Bildungsangebote für zahlreiche Branchen und Berufe.

Als enge Partner der Handwerksbetriebe und Innungen bilden sie nicht nur Lehrlinge praxisnah aus, sondern bieten darüber hinaus ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten an – von der Meistervorbereitung über fachspezifische Fortbildungen bis hin zum Betriebswirtsabschluss.

Einen Überblick über die Meisterkurse und Premiumprodukte aus den Bereichen Betriebswirtschaft und Recht, Digitalisierung, Technik, Umwelt und Energieeffizienz liefert ab sofort eine Plattform, auf der Weiterbildungsinteressierte über verschiedene Filtereinstellungen auf der dort integrierten Bildungslandkarte das für sie passende Angebot der handwerkskammereigenen Bildungsstätten auswählen können.

Info www.bildungsstaetten-bw.de.

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