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Ja – ich will!

Fünf Tipps für eine entspannte Hochzeitsplanung

28.09.2021
Bild: www.weddix.de

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Egal ob märchenhafte Feier auf einem Schloss oder romantische Boho-Hochzeit am Strand – damit die Heirat auch wirklich zu einem wunderschönen aber trotzdem entspannten Tag für das Brautpaar wird, muss eine Menge organisiert und erledigt werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Hochzeitsplanung stressig sein muss: Hier kommen fünf Tipps:

1. Frühzeitig mit der Planung anfangen

Um in Ruhe planen zu können, sollten Paare am besten schon acht bis 12 Monate vor der Hochzeit mit den Vorbereitungen anfangen. Grundsätzlich gilt: Je früher man bucht, desto größer ist die Auswahl an Terminen und Locations, die einem zur Verfügung stehen. Bei Standesämtern ist eine verbindliche Anmeldung zur Eheschließung nicht mehr als sechs Monate im Voraus möglich, Brautpaare können jedoch schon früher nach einer Vorreservierung ihres Wunschtermins fragen. Begehrte Räumlichkeiten sind ebenfalls oft schon lange im Voraus ausgebucht. Um den perfekten Hochzeitsort zu finden, ist es daher besonders wichtig, sich frühzeitig zu informieren und Besichtigungstermine wahrzunehmen.

2. Mit einer Checkliste den Überblick behalten

Eine übersichtliche To do-Liste, am besten mit einem ungefähren Zeitplan verknüpft, erleichtert die Hochzeitsvorbereitungen enorm. Damit behält man den Überblick über alle zu erledigenden Aufgaben und Termine und vergisst keine wichtigen Details. So einen praktischen Hochzeitsplaner müssen Paare nicht einmal selbst erstellen, Vorlagen dafür stellen diverse Hochzeitsportale zur Verfügung. Gerade in der aufregenden Zeit kurz vor der Hochzeit gibt es übrigens kein besseres Mittel zur Entspannung als nochmals einen Blick auf die abgehakte Checkliste zu werfen. Am großen Tag sollte dann 2 sowieso nur noch Genießen auf der Agenda stehen.

3. Hilfe annehmen

Die Planung der perfekten Traumhochzeit kann sehr aufwändig und zeitraubend sein, doch zum Glück müssen Brautpaare diese Aufgabe nicht allein stemmen. Freunde und Familienangehörige sind sicher gern bereit, Braut und Bräutigam bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Zusammen machen die Hochzeitsvorbereitungen in jedem Fall mehr Spaß: Warum nicht aus dem lästigen Einladungen adressieren einen lustigen Mädelsabend machen? Auch am Tag der Feier können hilfsbereite Hochzeitsgäste dem Paar in vielen Bereichen unter die Arme greifen, indem sie zum Beispiel Deko aufbauen, Kinder betreuen oder sich um das Gästebuch kümmern.

4. Auf Profis vertrauen

Obwohl die Lieben sicher mit Begeisterung bei der Planung dabei sind, kann es in 3. 4. manchen Bereichen doch sinnvoll sein, Hilfe von professionellen Dienstleistern in Anspruch zu nehmen. Experten stehen Brautpaaren auf dem Weg zur persönlichen Traumhochzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wenn man dann Jahre später das Hochzeitsalbum zur Hand nimmt, um noch einmal die traumhaften Bilder zu bestaunen, wird man froh sein, in einen fähigen Fotografen investiert zu haben.

5. Auszeit zu zweit

Bei all den Planungen, Terminen und Erledigungen in den Monaten vor der Hochzeit kann es schnell passieren, dass für Romantik nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch eins ist sicher: Wer ab und zu gemeinsam ein „hochzeitsfreies“ Wochenende einlegt, geht danach mit neuem Elan an die Vorbereitungen heran. Eines sollte man bei allem Planen und Organisieren auf keinen Fall vergessen: Der Kuss vor dem Altar ist der Moment, der am häufigsten geprobt werden sollte.

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