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Firmenportraits, Jubiläen & Ortportraits

Immer in Bewegung

Bodenständig und innovativ präsentieren sich die Unternehmen in den Tübinger Gewerbegebieten Au Ost und Neckaraue.

28.09.2020
Der „Untere Wert“ von zwei verschiedenen Himmelsrichtungen mit der Drohne fotografiert: Im Bild ist schön der Blick in die angrenzende Stadt zu sehen. Bilder: Uhland2

Der „Untere Wert“ von zwei verschiedenen Himmelsrichtungen mit der Drohne fotografiert: Im Bild ist schön der Blick in die angrenzende Stadt zu sehen. Bilder: Uhland2

Der „Untere Wert“ in Tübingen ist das älteste aller Tübinger Gewerbegebiete. Seit seiner Erschließung in den 1950er-Jahren erstreckt es sich zwischen Bahndamm und Neckar ostwärts. Die Bismarckstraße auf der Neckarseite und die Schaffhausenstraße auf der anderen Seite umschließen das moderne Gewerbegebiet.  

Viele Handwerksbetriebe mit langer Tradition ebenso wie internationale Unternehmen, Start-Ups und IT-Firmen bis hin zu renommierten Autohäusern fühlen sich im Gewerbegebiet „Unterer Wert“ heimisch. Dazu gesellt sich eine bunte Vielfalt an hochwertiger Gastronomie und Gastronomie-Zulieferern. Auch für die sportliche Betätigung lässt sich hier einiges finden. Gut erreichbar ist das Gewerbegebiet sowohl über Lustnau – angebunden an die Bundesstraße 27 (B27), direkt aus Richtung Stuttgart, Rottenburg, dem Ammertal oder aus dem Steinlachtal kommend. Begrenzt durch weite Felder im Osten und idyllisches Wohnen am schönen Neckar und entlang Kleingartenanlagen im Westen, grenzt das Gewerbegebiet eng an die Tübinger Innenstadt. Mit rund 80 Betrieben, die für 1800 Menschen aus der Region Arbeit bieten, ist das Tübinger Gewerbegebiet ein attraktiver Standort sowohl für Ein-Mann-Betriebe als auch für Global Player.
                  

Aktuelle Baumaßnahmen

Die SWT/TüNet bauen derzeit ihr Breitbandnetz aus. So werden momentan im Gewerbegebiet Tiefbaumaßnahmen durchgeführt. Das Ziel ist, bis Ende des Jahres gut die Hälfte der Haupttrassen zu bauen sowie Leerrohre und Mikropipe-Verbünde zu verlegen. Der zweite Bauabschnitt erfolgt im ersten Quartal 2021. In der Bismarckstraße 94 errichtet derzeit die Berufsschule IB Medizinische Akademie Tübingen einen Erweiterungsbau.
                         

Das Bild zeigt den großen Neubau in der Bismarckstraße 134, der im Februar 2021 bezugsfertig ist.
Das Bild zeigt den großen Neubau in der Bismarckstraße 134, der im Februar 2021 bezugsfertig ist.

BFO bleibt in Tübingen – ohne eigenes Grundstück

Die Stadt hatte 2018 für BrakeForceOne (BFO) ja im geplanten Gewerbegebiet Aischbach II ein Grundstück für einen Neubau reserviert. Die in Tübingen gegründete Firma wurde mittlerweile an die ZF Friedrichshafen AG verkauft. BFO-Geschäftsführer Bernd Ehrich erklärte kürzlich, dass nach intensiver Prüfung auf die Optionsfläche im Aischbach verzichtet wird. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie solle die Firma für die nächsten Jahren in Miete untergebracht und in Zukunftstechnologien statt in Gebäude investiert werden. BFO bleibe aber trotz des Verzichts auf einen Neubau am Standort Tübingen und werde die Zahl der Beschäftigten in der Stadt steigern. Die Firma zieht in das neu errichtete Gebäude Bismarckstraße 134 und bleibt somit im Unteren Wert.
                    

Was ist sonst noch neu?

Noch nicht allzu lange her ist die Eröffnung der Kunstgalerie Art28 in der Schaffhausenstraße. Die aktuelle Rizzi-Ausstellung in Balingen wurde übrigens von Art28 organisiert. Des weiteren wurde das Autohaus AMW durch die bhg-Gruppe übernommen und das Mercedes Autohaus Seeger hat erst im letzten Jahr eine neue Werkstatthalle eingeweiht sowie die Werkstätten für die Reparatur von E-Fahrzeugen und E-Bussen umgerüstet.  


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Die Rätsel-Hotline ist von Samstag, 26. September, bis Freitag, 2. Oktober, geschaltet. Unter allen Anrufern entscheidet wie immer das Los. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags Schwäbisches Tagblatt dürfen nicht mitspielen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Zu gewinnen gibt es dreimal je ein Buch aus dem Verlagssortiment des Schwäbischen Tagblatts.

Ihre personenbezogen erhobenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet, nicht an Dritte weitergegeben und sechs Wochen nach Anrufdatum automatisch gelöscht. Veranstalter ist das Schwäbische Tagblatt.

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