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Firmenportraits, Jubiläen & Ortportraits

Immer gefragt: der Tübinger Westen

Handwerkerpark, Sindelfinger Straße, Vor dem Kreuzberg, Hagellocher Weg, Westbahnhofstraße: attraktiv für Handwerker und Gewerbetreibende

18.02.2019
Der Handwerkerpark bietet zahlreiche Vorteile für die dort ansässigen Unternehmen. Mit „Aischbach II“ steht eine Erweiterung an.
Der Handwerkerpark bietet zahlreiche Vorteile für die dort ansässigen Unternehmen. Mit „Aischbach II“ steht eine Erweiterung an.

Der Tübinger Westen war bereits im 19. Jahrhundert das, was man heute ein Gewerbegebiet nennt: Der Ammerkanal lieferte die nötige Energie, um Mühlen anzutreiben. Diese dienten nicht allein zum Mahlen von Korn: Es gab neben der Schweickhardtschen Mehlmühle auch welche, mit deren Antrieb man Pulver herstellte, Kupfer hämmerte oder Messer schliff.

„Vor dem Kreuzberg“ haben sich innovative Betriebe angesiedelt. Bilder: Uhland2
„Vor dem Kreuzberg“ haben sich innovative Betriebe angesiedelt. Bilder: Uhland2

Die Mühlen leben heute nur noch in Straßennamen wie „Beim Kupferhammer“ sowie in Erzählungen weiter, doch Gewerbetreibende schätzen den stadtnahen Standort bis heute.

Eine gute Mischung aus Wohnen und Arbeiten prägt das Gebiet westlich der Innenstadt und beides, Wohnen wie Gewerbestandorte, wird gleichermaßen stark nachgefragt.

In der Sindelfinger Straße haben Handwerksbetriebe, Dienstleister und viele weitere Betriebe ihren Standort.
In der Sindelfinger Straße haben Handwerksbetriebe, Dienstleister und viele weitere Betriebe ihren Standort.

Ob Sindelfinger Straße, Hagellocher Weg, Vor dem Kreuzberg oder Handwerkerpark: Überall sind die Unternehmen gut an die Stadt und an das Umland angebunden. Kurze Wege führen – mit Fahrrad, Auto, Bus oder zu Fuß – ins Zentrum. Besonders Handwerksbetriebe haben sich hier niedergelassen, aber auch Dienstleister aller Art sowie Start-up-Unternehmen.

Dass gerade in dieser Gegend die Nachfrage nach Wohnungen so groß ist, hängt nicht nur mit der guten Erreichbarkeit zusammen: Der Tübinger Westen ist durchzogen und umgeben von Grünflächen. Schnell ist man raus aus der Stadt und genießt so die Möglichkeit, sich wahlweise für Trubel oder für Ruhe und Natur zu entscheiden. Besonders wohl dürften sich die Bewohner des neu entstandenen Wohnviertels entlang der renaturierten Ammer fühlen.

Idyllisch Wohnen und in idealem Umfeld arbeiten kann man in der Tübinger Weststadt gleichermaßen gut. Bilder: Uhland2
Idyllisch Wohnen und in idealem Umfeld arbeiten kann man in der Tübinger Weststadt gleichermaßen gut. Bilder: Uhland2

Das Entwicklungspotenzial im Tübinger Westen ist groß: Für das ehemalige Kast & Schlecht- Gebäude läuft noch ein Nießbrauchrecht bis Mitte der 2020-er Jahre. Bis dahin wird das benachbarte Gelände des „Zoos“ für gewerbliche und kulturelle Zwecke untervermietet. Wie die Fläche anschließend genutzt werden wird, entscheidet sich in den kommenden Jahren: Das Gebiet ist ebenso wie die Areale Westbahnhof und Molkerei Teil des Zukunftsplans, den die Stadt Tübingen gemeinsam mit der Bürgerschaft für die Weststadt erarbeitet hat. Themen wie Verkehr, Nahversorgung, Stadtteiltreff, Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren gehören dazu und werden sukzessive realisiert.

Deutlich früher stehen Veränderungen im Handwerkerpark an: Längst sind die bisher ausgewiesenen Flächen des Gewerbegebietes vergeben. In Planung ist aktuell „Aischbach 2“ als Ausweitung. Die Gewerbeflächen werden vermutlich im vierten Quartal dieses Jahres vergeben.


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