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Firmenportraits, Jubiläen & Ortportraits

Im Westen viel Neues

Tübinger Westen: beliebtes Wohngebiet und attraktiver Gewerbestandort

01.03.2021
1996 zogen die ersten Unternehmen in den ökologischen Handwerkerpark. Mit Aischbach II steht eine Erweiterung an.

1996 zogen die ersten Unternehmen in den ökologischen Handwerkerpark. Mit Aischbach II steht eine Erweiterung an.

Der Charme der Weststadt besticht durch eine lebenswerte und bunte Mischung aus Wohngebieten, Gewerbegebieten, Brachflächen und Infrastruktur- Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten. Sowohl als Wohngebiet wie auch als Gewerbestandort ist der Tübinger Westen stark nachgefragt. Ob Sindelfinger Straße, Hagellocher Weg, Vor dem Kreuzberg oder Handwerkerpark: Überall sind die Unternehmen gut an die Stadt und an das Umland angebunden. Zirka 160 Betriebe sorgen für 2000 Arbeitsplätze (Behörden nicht mitgezählt) in der Weststadt. Dabei liegt der Branchenschwerpunkt auf dem Handwerk, aber auch Dienstleister aller Art sowie Start-up-Unternehmen haben sich hier niedergelassen. Das Entwicklungspotenzial im Tübinger Westen ist groß. Im April 2018 hat der Gemeinderat den Zukunftsplan Weststadt beschlossen. Die Erarbeitung erfolgt in einem breit angelegten Beteiligungsprozess. Folgende Vorhaben sind beispielsweise umgesetzt oder in Planung:
    

• Neubau Kinderhaus Aischbach und die Umgestaltung der Freiflächen: Das Kinderhaus hat im Frühjahr 2020 seinen Betrieb aufgenommen. Seit August 2020 ist hier auch das Stadtteilbüro Weststadt angesiedelt. Westlich der Aischbachschule soll ein attraktiver Treffpunkt mit Sportflächen und Skateranlage entstehen.

• Temporäre Nutzung des Genkinger Spielplatzes: Dieser Bereich zwischen Westbahnhofstraße und Max-Eyth-Straße lag seit langer Zeit brach. Als temporäre Maßnahme haben hier ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger der Weststadt gemeinsam mit der Stadt eine Fläche für Spiel, Sport und Entspannung gestaltet.

• Gewerbegebiet Aischbach II: Zeitnah stehen Veränderungen im Handwerkerpark an. Mit dem Ziel weitere Flächen für lokale Firmen zu schaffen, ist aktuell „Aischbach 2“ in Planung. Die Flächen sollen schwerpunktmäßig Handwerksbetrieben angeboten werden, das Bebauungsverfahren erfolgt im Laufe des Jahres 2021. Der Neubau des pharmazeutischen Forschungsunternehmen Synovo an der Rosentalstraße soll Mitte des Jahres bezugsfertig sein. Im Technologieunternehmen „Vor dem Kreuzberg 17“, vermietet durch die Technologieförderung Reutlingen-Tübingen GmbH (TFRT), sind im Laufe des Jahres 2020 vier Start-ups neu eingezogen.


"Das Gewerbe in der Weststadt bietet eine gute Mischung: Es gibt viele Handwerksbetriebe, die vor allem im Handwerkerpark und in der Sindelfinger Straße angesiedelt sind. Ergänzt wird das Branchenspektrum um Dienstleistungsbetriebe, Nahversorgung und Produktion. Außerdem werden im Technologiezentrum „Vor dem Kreuzberg“ neue spannende Themen entwickelt."

Thorsten Flink, Geschäftsführer WIT und TFRT


• Entwicklungsbereich um den Westbahnhof: Eine große Entwicklungsfläche in der Weststadt ist der Bereich um den Westbahnhof. Für diesen Bereich mit den Bahnflächen entlang des Schleifmühlewegs, den ehemaligen Bahnflächen südlich der Gleise, dem Bauhof und den Grundstücken Kast & Schlecht sowie dem Grundstück des ehemaligen Zoos werden mittelfristig weitere Planungsschritte wie zum Beispiel Machbarkeitsuntersuchungen sowie ein städtebaulicher Planungswettbewerb erfolgen. In diesem Prozess ist eine umfangreiche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vorgesehen.

Info
Bürgerinnen und Bürger, die in der Weststadt leben, haben eine Anlaufstelle bei der Stadtverwaltung: Das Stadtteilbüro Weststadt in der Sindelfingerstraße 1/4 bietet Sprechzeiten nach telefonischer Absprache.
Tel. 07071/204-1722
Email: ulrike.stoehrer@tuebingen.de

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So funktioniert unser Gewinnspiel: Beantworten Sie die Gewinnfragen. Aus den Antworten ergibt sich das Lösungswort. Rufen Sie dann unsere Rätsel-Hotline unter der Nummer (01 37) 8 22 27 84 an und nennen uns Ihr Lösungswort (bei Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom entstehen Ihnen Kosten von nur 50 Eurocent, eventuell abweichende Preise bei Anrufen aus den Mobilfunknetzen). Die Rätsel-Hotline ist von Samstag, 27. Februar, bis Samstag, 6. März, geschaltet. Unter allen Anrufern entscheidet wie immer das Los. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags Schwäbisches Tagblatt dürfen nicht mitspielen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Zu gewinnen gibt es dreimal je ein Buch aus dem Verlagssortiment des Schwäbischen Tagblatts.

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