Anzeige

Firmenportraits, Jubiläen & Ortportraits

Hier gedeihen Innovationen

Die Tübinger Gewerbegebiete Au Ost und Neckaraue: Ausgezeichnete Lage für Unternehmen und Dienstleister

15.06.2022
Viele Betriebe mit hohem ökologischen Anspruch haben ihren Sitz in Au Ost und der Neckaraue.

Viele Betriebe mit hohem ökologischen Anspruch haben ihren Sitz in Au Ost und der Neckaraue.

Die beiden Tübinger Gewerbegebiete Au Ost und Neckaraue sind äußerst lebendige Orte: Autohäuser, Waschpark und Fitnessstudio bringen Frequenz, zahlreiche große, mittlere und kleine Unternehmen haben sich dort angesiedelt und bieten viele Arbeitsplätze. Die Bundesstraße 27 sorgt für eine exzellente Anbindung. Als Erschließungsachse dient für die beiden angrenzenden Gewerbegebiete die Eisenbahnstraße.

Das Gebiet Au-Ost zeichnet sich in erster Linie durch Betriebe aus den Bereichen Handwerk und Baugewerbe sowie Kfz- Handel und -Reparatur aus. Eine beliebte Anlaufstelle für Autofahrer ist der große Waschpark B 27, der hohe ökologische Ansprüche erfüllt.

Im Gegensatz zum relativ kleinteilig strukturierten Gebiet Au Ost verfügt das Gewerbegebiet Neckaraue über deutlich größere Grundstückszuschnitte. Hier sind vor allem mittelständische Produktionsbetriebe ansässig, die im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Logistik tätig sind.

Auch die BayWa r.e. AG, ein global führender Anbieter für erneuerbare Energien, hat hier im Geschäftsbereich Großhandel von Photovoltaik-Komponenten ihren Hauptsitz. Ein neues Büro- und Lagergebäude ist derzeit im Entstehen – als Plusenergiehaus. Auf dem Dach und an den Fassaden sollen rund 1,2 Millionen kWh Strom im Jahr erzeugt werden. Anfang Juli wird Richtfest gefeiert. Das Unternehmen hat auch die Module für den neuen Solarpark an der Bundesstraße B 27 geliefert. An den „Lustnauer Ohren“ haben die Stadtwerke Tübingen in den vergangenen Monaten Tübingens erste Photovoltaik-Freiflächenanlage errichtet. Die Fläche, eingekreist von den Auf- und Abfahrten, lag brach und bekommt mit dem Solarpark einen echten Mehrwert. Mit der jährlich erwarteten Strommenge von zirka 1157 Megawattstunden können rund 260 Vier-Personen-Haushalte mit Ökostrom versorgt werden.

Östlich der Neckaraue befindet sich das Areal „Traufäcker“. Hier baut das Café Lieb derzeit seine neue Zentrale. Die Teiglinge und Backwaren für die sechs Filialen in Tübingen werden dann bald nicht mehr in Reutlingen, sondern vor Ort an der B 27 in Nachbarschaft zum Baumarkt Hornbach gebacken. Außerdem soll auch ein Café mit Außenbereich eröffnet werden.
  

Datenschutz