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Neubau, Umbau & Sanierung

Entsorgen mit Container

Mit einem Bauschutt Container lässt sich sicher und schnell Bauschutt entsorgen - so geht es richtig

06.06.2022

Nichts verursacht mehr Abfall als Baustellen. Für Bauherren bedeutet diese Tatsache zumeist eine weitere Pflicht, die es zu erledigen gilt: Die fachgerechte Entsorgung der Baustellenabfälle. Doch wie lässt sich eine solche Entsorgung möglichst effizient und zeitsparend abwickeln?
 

Containerfür Bauschutt

Um für Ihre Baustelle Container mieten zu können, gibt es für Sie eigentlich nur eines zu beachten: Sie müssen den richtigen Container für den jeweiligen Abfalltyp bestellen. Der für Baustellen spezifisch anfallende Abfall lässt sich in zwei Oberarten einteilen, den allgemeinen Baustellenabfall (auch als Baumischabfall bekannt) einerseits und den Baurestmassen (auch als Bauschutt bekannt) andererseits. Beim Bauschutt handelt es sich ausschließlich um mineralische Abfälle. Das heißt Abfallstoffe, die im Bauschutt- container entsorgt werden, müssen zwingend mineralischen Ursprungs sein. Dies ist wichtig für die spätere maximal nachhaltige und effiziente Entsorgung und Wiederverwertung der Baurestmassen. Zum Bauschutt gehören zum Beispiel mineralische Dachziegel, Ziegel- und Mauerabbrüche, Glasziegel, Flachglas, Porzellan, Fliesen, Beton, Asphaltabbrüche, alle Arten von Sanitärkeramik, Mörtel und Verputze, Heraklit oder Kleinmengen an Gipskartonplatten.

Grundsätzlich dürfen Sie also jegliche Art von mineralischem Abfall im Bauschuttcontainer entsorgen. Es gibt allerdings auch einige wenige mineralische Ausnahmen. So müssen Stoffe aus Mineralfasern (zum Beispiel Steinwolle oder Tellwolle) aufgrund ihrer nicht-brennbaren Eigenschaften zwingend getrennt entsorgt werden. Erde entsorgen beziehungsweise Erdaushub entsorgen Sie ebenfalls in einem speziell hierfür vorgesehenen Erdaushubcontainer.
  

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