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Elektro-Innung Tübingen

Elektromobilität

E-Handwerk berät zum Thema „Sicheres Laden“.

30.04.2021
Qualifizierte Beratung und fachgerechte Installation von privaten Ladestationen bietet der Elektro-Innungsfachbetrieb. Bild: ArGeMedien im ZVEH

Qualifizierte Beratung und fachgerechte Installation von privaten Ladestationen bietet der Elektro-Innungsfachbetrieb. Bild: ArGeMedien im ZVEH

Elektrofahrzeuge werden immer häufiger gekauft, doch wie soll man diese am besten am eigenen Gebäude aufladen? Die Innungsfachbetriebe beraten schon vor dem Kauf eines E-Fahrzeugs Interessierte darüber, ob das eigene Zuhause überhaupt E-Mobil-fähig ist und wie sicheres Laden überhaupt funktioniert, berichtet Herbert Biesinger, Obermeister der Elektro-Innung Tübingen.

Seit November fördert der Bund Ladestationen an privaten Wohngebäuden, was auch an den vermehrten Nachfragen bei den Fachbetrieben der Elektroinnung Tübingen zu beobachten ist. „Wir begrüßen den Bundeszuschuss von 900 Euro für private Ladepunkte in Wohngebäuden“, freut sich Herbert Biesinger. „Jedoch mit ‚einfach einstecken und laden‘ kommen wir nicht an das Ziel einer sicheren und nachhaltigen E-Mobilitäts-Infrastruktur.“

So prüfen die Innungsfachbetriebe schon vor der Installation einer Ladestation, ob überhaupt bei der bestehenden Elektroanlage eine höhere Dauerstrombelastung für die individuellen Erwartungen möglich ist. Idealerweise wird auch der selbst erzeugte Strom von der eigenen PV-Anlage auf dem Hausdach für das E-Fahrzeug genutzt. Die Integration und Vernetzung übernimmt ein geschulter „E-Mobilitäts-Fachbetrieb“.

Der Fachbetrieb kümmert sich zusätzlich neben der Installation der Ladestation auch um die Schnittstelle zum örtlichen Netz- beziehungsweise Energieversorger.

Um für jeden die geeignete Ladelösung zu finden, sei daher eine qualifizierte Beratung notwendig, ist Herbert Biesinger überzeugt: „Elektrohandwerksbetriebe, insbesondere die extra hierfür geschulten Innungsfachbetriebe, beraten die Kunden individuell nach den jeweiligen Anforderungen des Fahrzeugs und der bestehenden Elektroanlage vor Ort.“

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