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Auto & Verkehr

Ein guter Zeitpunkt...

...dank „Elektroprämie“ und gesenkter Mehrwertsteuer

06.07.2020
Kia Sportage

Kia Sportage

Dank einer erhöhten Kaufprämie für elektrisch betriebene Fahrzeuge sind die Preise für E-Autos und Plug-in-Hybridmodelle ab dem 1. Juli 2020 deutlich gesunken. Käufer eines reinen E-Autos bis 40 000 Euro Listenneupreis können künftig mit einem Nachlass von 9000 Euro rechnen. Grund: Als Element des Corona-Konjunkturprogramms verdoppelt der Bund seinen bisherigen Anteil auf 6000 Euro. Ohne Einfluss ist dies auf die Prämie der Hersteller – sie beteiligen sich bisher mit bis zu 3000 Euro. Was bisher „Umweltbonus“ hieß, nennt sich nun „Innovationsprämie“. Der erhöhte Zuschuss des Bundes soll bis Ende 2021 befristet werden. Die Verdopplung des Bundesanteils ist nach AUTO BILD-Informationen auch für teurere E-Autos sowie für Plug-in-Hybridmodelle vorgesehen.  

Hinzu kommt noch eine Ersparnis bei der Mehrwertsteuer. Zum 19. Februar 2020 war der Umweltbonus für neue Elektroautos, Plug-in-Hybride und Wasserstofffahrzeuge bereits rückwirkend erhöht und bis 2025 verlängert worden. Zudem wurde das Antragsverfahren vereinfacht. Das Prozedere gilt auch für Leasingfahrzeuge.

Autohaus Blocher OHG

Kia Sportage

Kia baut das Angebot an elektrifizierten Antrieben für seinen Bestseller Sportage weiter aus. Nach dem 2,0-Liter-Diesel, der bereits seit August 2018 als Mildhybrid erhältlich ist, kann ab sofort auch der Sportage 1.6 CRDi mit der 48-Volt-Technologie bestellt werden.

Der Sportage hat die 48-Volt-Technologie als einer der ersten SUVs auf den Markt gebracht. Das innovative Mildhybridsystem beinhaltet eine 48- Volt-Batterie und einen 12 kW starken Startergenerator. Es ermöglicht eine sehr effektive Energierückgewinnung sowie das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Die Technologie reduziert den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch des 1,6-Liter-Diesel um bis zu acht Prozent (ab 4,2 Liter/100 km; ab 110 g/km CO2). Der 1.6 CRDi verfügt wie alle aktuellen Kia-Diesel über einen SCR-Katalysator und entspricht der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Er kommt in zwei Leistungsvarianten zum Einsatz: In der frontgetriebenen Einstiegsversion Edition 7 mobilisiert er 85 kW (115 PS), in allen anderen Ausführungen 100 kW(136 PS).

Autohaus Roth GmbH

Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid

Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid revolutionieren urbane Mobilität. Sie machen die effiziente, gleichzeitig preiswerte Mild-Hybrid-Technologie einem breiten Publikum zugänglich. Entscheidende Vorteile sind der deutlich reduzierte Verbrauch und die Unabhängigkeit von externen Ladestationen. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid verbrauchen durchschnittlich nur 4,1 Litern pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 93 Gramm pro Kilometer.

Fiat 500 Hybrid
Fiat 500 Hybrid

Zum Marktstart werden beide Modelle in einer besonders gut ausgestatteten „Launch Edition“ angeboten, die Umweltschutz auch in anderen Bereichen umsetzt. So bestehen die Sitzbezüge aus einem innovativen Recycling-Material, das zum Teil mit aus dem Meer eingesammeltem Plastikmüll hergestellt wird. Darüber hinaus pflanzt Fiat in Deutschland für jeden verkauften Fiat 500 Hybrid oder Fiat Panda Hybrid fünf Bäume.

Der Antrieb von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid ist identisch aufgebaut. Als Verbrenner kommt ein Dreizylinder-Saugbenziner zum Einsatz, der aus einem Liter Hubraum 51 kW(70 PS) generiert. Er ist kombiniert mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der über ein Riemensystem mit der Kurbelwelle verbunden ist und je nach Situation entweder den Verbrennermotor unterstützt oder als Stromerzeuger arbeitet. Beim Rollen mit eingelegtem Gang erzeugt der RSG durch Rekuperation elektrische Energie, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (12 Volt, 11 Ah) aufgeladen werden. Die Mild-Hybrid-Technologie reduziert den Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionen ohne die Notwendigkeit des Aufladens aus externen Stromquellen. Beide Mild-Hybrid-Modelle erfüllen die Emissionsklasse Euro 6d. Der Riemen-Starter-Generator hat den zusätzlichen Vorteil, beim Motorstart bei stehendem Fahrzeug schneller und deutlich vibrationsärmer zu arbeiten als ein konventioneller Anlasser.   

Autohaus Daub GmbH

Suzuki Ignis

Der Suzuki Ignis ist mit noch mehr Ausdruckskraft ins neue Modelljahr gestartet. Außen sorgen neue Farben sowie das neue Design von Kühlergrill und Stoßfängern für mehr Präsenz, innen werten neue Farbkombinationen das Ambiente auf. Effizienter ist der Ignis auch geworden: Modifikationen am 1,2-Liter DUALJET-Benzinmotor und am 12V-Mild-Hybrid-System senken Verbrauch und Emissionen, optional ist jetzt ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe lieferbar.

Suzuki Ignis
Suzuki Ignis

Der überarbeitete Ignis ist ab sofort bestellbar und rollt im April zu den deutschen Händlern. Extrem kurze Überhänge, kraftvolle Radhäuser und klare Linien: Der nur 3,70 Meter lange Ignis verbindet die Agilität eines Stadtflitzers mit der stilvollen Robustheit eines SUV. Suzuki hat auch den Antrieb des Ignis optimiert: Der weiterentwickelte 1,2-Liter DUALJET-Benzinmotor leistet jetzt 61 kW (83 PS) und produziert 107 Nm maximales Drehmoment bereits bei 2.800 U/min. Eine höhere Verdichtung, die elektrische Verstellung für die Einlassnockenwelle sowie ein optimierter bedarfsgerechter Kühl- und Ölkreislauf tragen zur höheren Effizienz des Vierzylindermotors bei. Der Ignis ist jetzt serienmäßig mit dem 12V-Mild-Hybrid-System ausgestattet und verfügt über eine leistungsfähigere Lithium-Ionen Batterie (10 Ah statt 3 Ah), was ebenfalls zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beiträgt. Je nach Antriebsvariante ist der Ignis gegenüber dem bisherigen Modell um bis zu elf Prozent sparsamer geworden. Nach vorläufigen Angaben beläuft sich der Kraftstoffverbrauch in der Variante mit Frontantrieb auf nur noch 3,9 Liter je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 89 g/km (nach NEFZ).

Autohaus Möhrle GmbH

Subaru XV e-Boxer

Das Mildhybrid-System im Subaru XV e-Boxer verbindet die klassischen Vorzüge der Boxerbauweise mit den Vorteilen einer elektrischen Unterstützung. Sie ermöglicht nicht nur vollelektrisches Anfahren, sondern senkt auch Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen.

Subaru XVe-Boxer
Subaru XVe-Boxer

Dem bestehenden 2,0-Liter-Boxerbenziner mit 110 kW/150 PS werden ein 12,3 kW/16,7 PS starker Elektromotor und eine Lithium-Ionen-Batterie zur Seite gestellt. Diese Kombination sorgt für ein üppiges Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und dadurch einen kraftvollen Antritt beispielsweise von der Ampel weg. Gleichzeitig sorgt das direkte und gleichmäßige Ansprechverhalten für Dynamik und Fahrkomfort. Das Zusammenspiel zwischen Benzinmotor und Elektroaggregat koordiniert das System automatisch. Dazu wechselt es bedarfsgerecht zwischen drei Fahrmodi. Aus dem Stand heraus übernimmt zunächst der Elektromotor die Antriebsarbeit: Er beschleunigt den Subaru XV leise und lokal emissionsfrei – bis zu 1,6 Kilometer weit bei maximal 40 km/h. Bei mittlerem Tempo schaltet sich der Boxer hinzu, bei höheren Geschwindigkeiten sorgt dieser dann für den alleinigen Vortrieb und lädt zusätzlich die Hybridbatterie auf. Auch die beim Verzögern freigesetzte kinetische Energie wird für das Aufladen des kleinen Akkus genutzt.

Autowelt Peter Heim GmbH

SsangYong Tivoli Fizz

Der SsangYong Tivoli präsentiert sich vom 16. Mai bis 11. Juli 2020 als besonders hochwertiges Sondermodell Fizz in den deutschlandweit rund 280 real-Filialen. Die ab 18 410 Euro erhältliche Edition, die neben einer Zweifarblackierung viele weitere Annehmlichkeiten umfasst, bietet einen Preisvorteil von 4000 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung – zusätzlich gibt es einen 55 Zoll großen LG-Fernseher mit NanoCell-Technologie im Wert von 999 Euro.

Ssangyong Tivoli Fizz
Ssangyong Tivoli Fizz

Der ausgestellte Tivoli Fizz fährt in einer auffälligen Zweifarblackierung vor: Das weiße Dach harmoniert perfekt mit einer von vier verfügbaren Metallic-Lackierungen. Auch die exklusiven 18-Zoll-Leichtmetallräder und die Edelstahl-Einstiegsleisten vorne sind ein Hingucker. Neben einem auch in der Länge verstellbaren und beheizbaren Lenkrad sind basierend auf der Ausstattungslinie Quartz unter anderem eine Klimaanlage, Licht- und Regensensor, eine Rückfahrkamera, Einparkhilfen vorne und hinten, eine Sitzheizung für die Vordersitze, ab der B-Säule abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben und zahlreiche Assistenzsysteme wie ein automatisches Notbremssystem, ein Spurhalteassistent und eine Verkehrszeichenerkennung an Bord.

Info
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem„Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.
  

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