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Leben & Lifestyle

Ein besonderer Tag

Eine perfekte Hochzeit braucht eine perfekte Planung.

20.01.2020

Der Hochzeitstag ist für viele Menschen einer der wichtigsten Tag ihres Lebens. Damit er tatsächlich auch zu einem der schönsten Tage wird, bedarf er einer perfekten Planung.

Ungefähr acht bis zwölf Monate vor dem großen Tag sollte der Termin festgelegt werden. Zeitgleich sollte vor dem Hintergrund des Budget eine Entscheidung bezüglich Größe und Art des Hochzeitfestes getroffen werden.

Sechs bis acht Monate vor der Hochzeit wird die Gästeliste erstellt und die Wahl der Trauzeugen getroffen. Wer nach der Hochzeit direkt in die Flitterwochen starten möchte, sollte auch hier bereits vorzeitig buchen.
     

Ein halbes Jahr vor der Hochzeit wird die Anmeldung zur Eheschließung beim Standesamt fällig. Auch die Location sollte nun endgültig reserviert werden. Für die Braut beginnt nun eine der schönsten Phasen der Hochzeitsplanung: Sie darf sich mit der Wahl des Brautklei- D des beschäftigen. Bald danach werden die Einladungskarten gedruckt und spätestens vier Monate vor dem Termin an die Gäste verschickt, sodass diese sich den Termin freihalten können. Nun gilt es, die Eheringe auszusuchen. Jetzt kommt auch der Bräutigam ins Spiel, der sich um sein Outfit kümmern sollte, um neben seiner Traumfrau nicht unterzugehen.

Der Countdown läuft. Sechs bis acht Wochen vor der Trauung geht es an die Details, wie Sitzordnung, Tortenauswahl und Blumen- und Tischdekoration.

Noch vier Wochen. Jetzt ist der Bräutigam gefragt. Er sucht für seine Liebste den Brautstrauß aus. Unterstützung kann er sich dabei von seiner zukünftigen Schwiegermutter holen.

Die Braut darf währenddessen letzte Anproben und Änderungen am Brautkleid vornehmen. Zwei Wochen später werden die Papiere auf Vollständigkeit geprüft, die Koffer für die Flitterwochen gepackt und die Tischrede vorbereitet. Und dann ist es soweit: Monate der Planung liegen hinter dem Brautpaar und jetzt darf gefeiert werden. Der Stress sollte vergessen werden. An seine Stelle tritt nun das Glück des Brautpaares und das Genießen ihres ganz besonderen Tages.
     

Eröffnungstanz
   

Bild:Kirill Ryschov/Fotolia.com
Bild:Kirill Ryschov/Fotolia.com

Es darf, muss aber kein Walzer sein.  
    

Was wäre eine Hochzeitsfeier ohne Tanz? Mit einem traditionellen Hochzeitstanz, dem „Hochzeitswalzer“ (auch „Brautwalzer“ genannt), wird nach der standesamtlichen und kirchlichen Trauung und dem Hochzeitsessen das gemeinsame Tanzen auf dem Hochzeitsfest eröffnet. Nach dem Eröffnungstanz dürfen Brautpaar und Hochzeitsgäste die Nacht durchtanzen. Im Allgemeinen ist der Brautwalzer der Eröffnungstanz für die Hochzeitsgesellschaft. Dabei muss der Begriff „Walzer“ nicht wörtlich genommen werden. Brautpaare, denen der Walzer nicht liegt, können sich ruhig für eine andere Musikrichtung (und damit einen anderen Tanz) entscheiden und den Eröffnungstanz ganz nach persönlichen Vorlieben und Stärken festlegen. Um die eingerosteten Schritte noch einmal aufzufrischen oder den Hochzeitstanz ganz von vorne zu lernen, bieten Tanzschulen in der Region regelmäßig Kurse für Brautpaare an.

Übrigens: Grundkurse für Paare oder Hochzeitskurse sind nicht nur für Brautleute zu empfehlen, sondern auch für ihre Trauzeugen, die Brauteltern, die Familie, für alle Hochzeitsgäste und Freunde. Machen Sie ein gemeinsames Erlebnis daraus und entdecken Sie wieder einmal, wie viel Spaß Tanzenmacht.
      

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