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Elektro-Innung Tübingen

Berufe mit Zukunft

Das Elektrohandwerk bietet eine breitgefächerte Ausbildung.

30.04.2021
Egal, für welchen der Ausbildungsgänge im E-Handwerk sich Interessierte entscheiden: Die zukunftsträchtigen Themen Digitalisierung, Energiewende, Smart Living und intelligente Raum- und Gebäudeautomation für Gewerbebauten spielen in allen Berufen eine bedeutende Rolle. Bild: ArGe Medien im ZVEH

Egal, für welchen der Ausbildungsgänge im E-Handwerk sich Interessierte entscheiden: Die zukunftsträchtigen Themen Digitalisierung, Energiewende, Smart Living und intelligente Raum- und Gebäudeautomation für Gewerbebauten spielen in allen Berufen eine bedeutende Rolle. Bild: ArGe Medien im ZVEH

Trotz der Corona-Pandemie braucht das Elektrohandwerk auch in Zukunft noch zahlreiche Fachkräfte – daher lohnt sich eine Ausbildung im Elektrohandwerk auf jeden Fall, meint Herbert Biesinger, Obermeister der Elektro-Innung Tübingen.

Ausbildung mit Zukunftsthemen

„Von der Installation einer Ladesäule für ein Elektrofahrzeug über das Vernetzen von smarter Technik in einem Gebäude bis hin zum digitalen Einbruchschutz – unsere Auszubildenden dürfen jeden Tag mit aktueller Technik und Zukunftstrends arbeiten wie auch elektronische Basisarbeiten erledigen. Da wird es niemandem langweilig“, erklärt Herbert Biesinger, Obermeister der Elektro-Innung Tübingen.

Stadtwerke Tübingen

Das Elektrohandwerk habe trotz Corona-Pandemie auch in Zukunft einen hohen Fachkräftebedarf: „Gründe sind unter anderem die steigende Nachfrage nach Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität, Eigenstromerzeugung mit Photovoltaik nebst Speichertechnologie, der Modernisierungsbedarf in Gebäuden und die Anwendungen im Smart Home“, erklärt Herbert Biesinger. „Die Ausbildung im E-Handwerk ist sehr breit gefächert und führt in eine sichere berufliche Zukunft“, betont er.

Elektro-Innung Tübingen

Welche Berufe gibt es im Bereich der Elektrobranche?

Ab dem Ausbildungsjahr 2021/2022 werden neue Ausbildungsordnungen umgesetzt. Ausgebildet wird dann in den fünf elektrohandwerklichen Berufen:

• Elektroniker/-in für Gebäudesystemintegration (ein ganz neuer Beruf)
• Elektroniker/-in, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
• Elektroniker/-in, Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik
• Informationselektroniker/-in und
• Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik.

Das E-Handwerk zieht bei Auszubildenden

Mit gegenwärtig rund 5000 Auszubildenden im Land sind die Elektrohandwerke eine der attraktivsten Branchen – nicht nur im Handwerk. Der Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik gehört zu den beliebtesten Ausbildungsberufen im Handwerk überhaupt. „Die Zukunftsbranche verzeichnet seit 2011 steigende Beschäftigtenzahlen. Die anstehenden Anpassungen im Bereich der Ausbildungsberufe mit Qualifizierung im Bereich der Gebäudesystemintegration wird eine Karriere im E-Handwerk künftig noch attraktiver machen,“ erklärt Herbert Biesinger. „Gerne können sich Schüler bei unseren Fachbetrieben oder bei uns in der Elektro-Innung über die Ausbildungsberufe informieren“, bietet der Obermeister an.


Berufe mit Zukunft Image 1

"Unsere Auszubildenden dürfen jeden Tag mit aktueller Technik und Zukunftstrends arbeiten wie auch elektronische Basisarbeiten erledigen. Dawird es niemandem langweilig."

Herbert Biesinger, Obermeister der Elektro-Innung Tübingen


Ohne Strom läuft nichts!

Vom Smartphone über den cleveren Kühlschrank bis hin zur Solartechnik – ohne Elektronik läuft heutzutage nichts mehr. Für alle, die gerne individuell am PC, aber auch im Team arbeiten und sich für Antriebs-, Gebäude- oder Steuerungstechnik begeistern, ist das E-Handwerk eine gute Wahl. Zudem tragen E-Handwerker durch effiziente und automatisierte Lösungen viel zur Energieeinsparung und Digitalisierung bei.

„Wir E-Handwerksbetriebe sind auch während der Corona-Pandemie für unsere Kunden da – wir beraten weiterhin und installieren vor Ort. Natürlich achten wir dabei auf die vorgegebenen Hygieneregeln“, betont Herbert Biesinger.

Info
www.e-zubis.de
www.elektroinnung-tuebingen.de.

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