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Firmenportraits, Jubiläen & Ortportraits

Alles, was das Herz begehrt

Ob reges Vereinsleben, tolle Gastronomie oder zahlreiche Dienstleistungsbetriebe: In Lustnau lässt es sich sehr gut leben.

02.10.2020
Ein Luftbild mit Blick auf die „Alte Weberei“; im alten Ortskern von Lustnau: hier die Steige mit Kirche im Hintergrund; der Lustnauer Bahnhof – Haltestelle für die Regio Bahn Fahrtrichtung Tübingen – und der Carré-Laden im neuen Viertel. (Archivbilder im Uhrzeigersinn: Manfred Grohe, Arndt Spieth, UlrichMetz, Erich Sommer).

Ein Luftbild mit Blick auf die „Alte Weberei“; im alten Ortskern von Lustnau: hier die Steige mit Kirche im Hintergrund; der Lustnauer Bahnhof – Haltestelle für die Regio Bahn Fahrtrichtung Tübingen – und der Carré-Laden im neuen Viertel. (Archivbilder im Uhrzeigersinn: Manfred Grohe, Arndt Spieth, UlrichMetz, Erich Sommer).

Umgeben von idyllischem Grün und flankiert von historischen Gebäuden entwickelte sich der größte Tübinger Stadtteil zu einem innovativen Lebens- und Arbeitsraum: Zahlreiche Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe haben sich niedergelassen, namhafte Firmen haben sich etabliert, man kann hervorragend ausgehen und man bekommt weit mehr als nur den alltäglichen Bedarf.

Wer von Lustnau spricht, kann vieles meinen: den historischen Ortskern beispielsweise, die Wohngebiete am Herrlesberg und im Stäudach, das Denzenberg-Viertel und, seit einigen Jahren, natürlich auch die „Alte Weberei“.

Besonders beliebt ist Lustnau seit jeher als Wohnort. Mit den neu gewonnenen Möglichkeiten in der Alten Weberei entstand ein neues, gut eingebettetes, dennoch auch eigenständiges Viertel.

Lustnau zeichnet sich besonders durch sein aktives Vereinsleben aus, das den dörflichen Charakter des Stadtteils unterstreicht. Die gute Verkehrsanbindung ist neben der herrlichen Lage im Grünen ein weiterer Pluspunkt.

Info
Die Vereine geben das gemeinsame Nachrichtenblatt „Lustnau aktuell“ heraus, das monatlich über die Aktivitäten der Vereine und Kirchen informiert.


Gewinnspiel

Fragen lösen und Bücher gewinnen

So funktioniert unser Gewinnspiel: Beantworten Sie die Gewinnfragen. Aus den Antworten ergibt sich das Lösungswort. Rufen Sie dann unsere Rätsel-Hotline unter der Nummer (01 37) 8 22 27 86 an und nennen uns Ihr Lösungswort (bei Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom entstehen Ihnen Kosten von nur 50 Eurocent, eventuell abweichende Preise bei Anrufen aus den Mobilfunknetzen). Die Rätsel-Hotline ist von Freitag, 2. Oktober bis Freitag, 9. Oktober, geschaltet. Unter allen Anrufern entscheidet wie immer das Los. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags Schwäbisches Tagblatt dürfen nicht mitspielen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Zu gewinnen gibt es dreimal je ein Buch aus dem Verlagssortiment des Schwäbischen Tagblatts. Ihre personenbezogen erhobenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet, nicht an Dritte weitergegeben und sechs Wochen nach Anrufdatum automatisch gelöscht. Veranstalter ist das Schwäbische Tagblatt.

Helfende Maske: Ordinary Man auf demEgeriaplatz in der Alten Weberei – die von Zharko Basheski geschaffene Skulptur hat einen Mundschutz. Ein Leserbild vom April 2020 von Anne-Christine Klarmann.
Helfende Maske: Ordinary Man auf demEgeriaplatz in der Alten Weberei – die von Zharko Basheski geschaffene Skulptur hat einen Mundschutz. Ein Leserbild vom April 2020 von Anne-Christine Klarmann.
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