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Leben & Lifestyle

Alles ist erlaubt

Die drei Kreativtrends 2020/21 der „Creativeworld“

23.02.2020
Bilder: www.kreativmaerkte.de

Bilder: www.kreativmaerkte.de

Die drei Trends der Fachmesse Creativeworld haben eins gemeinsam: Sie stehen alle ganz im Zeichen der Entstehungskraft. Man darf den Dingen ansehen, dass sie selbstgemacht sind. Handmade-Charakter statt Perfektion!

Trend 1: mit den Händen erschaffen

Dabei steht im Fokus, Dinge mit den eigenen Händen zu fertigen, und das darf man dem Ergebnis unbedingt ansehen. Die DIY-Objekte sind nicht nur handgemacht, sie sollen auch danach aussehen! Materialien, die dabei verwendet werden, sind grob und rau, sie haben eine haptische Oberfläche – wie beispielsweise Beton, Gips und Zement. Die Oberflächen sind unregelmäßig, natürlich, rau, matt und unperfekt. Techniken und verschiedene Oberflächen dürfen miteinander kombiniert werden. Außerdem werden feine Naturmaterialien wie Seegras, Weide oder Rattan verwendet. Naturmaterialien werden geflochten, geknotet oder verwebt, zum Beispiel für Wohnaccessoires oder um damit zu drucken, gern auf raues, unebenes Papier.
   

Trend 2: Reform – farbenfrohes Umgestalten

Dieser Trend steht ganz im Zeichen des Upcycling. Dabei wird alten Dingen ein neuer Anstrich verpasst und Materialien werden miteinander kombiniert, ohne dabei starr an klassischen Techniken festzuhalten.
   

Alles ist erlaubt Image 1
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Dabei sind die großen Themen Multicolour, Collagen, Action Painting, Batik, Dip Dye und Patchwork. Hier gibt es intensive Farben und Kombinationen aus verschiedenen Techniken. Was die Materialien angeht, finden hier Stoff-, Woll- oder Farbreste eine sinnvolle Verwendung – es kommt nicht darauf an, alles einheitlich aussehen zu lassen, ganz im Gegenteil: Für einen Patchwork-Look können verschiedene Garne, Wollreste, Perlen und andere Materialien wie Papierstreifen, zerschnittene Plastiktüten oder Stoffabschnitte verwoben werden.

Trend 3: Up-date – auf den neuesten Stand gebracht

Hier steht Schrift und Typographie im Vordergrund. Es geht um die freie Anwendung von gekritzelter, ausgecutteter, handgemalter oder gesprühter Schrift. Und zwar explizit nicht in Form von Schönschrift oder Kalligrafie, sondern ganz frei und nach Lust und Laune.
   

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